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Geschichte und Darstellung

Hier können Sie Geschichtliches über unsere Gemeinden im Nassauer Land erfahren. Außerdem erfolgt eine kurze Darstellung der Gemeinden. Fotos: Fotostudio Jörg, Nassau, Achim Steinhäuser, Nassau und eigenes Archiv.
 
Übersichtskarte der Verbandsgemeinde Nassau
 
Übersichtskarte der Verbandsgemeinde Nassau
  • Geschichte und Geschichten rund ums Nassauer Land
    Burg Nassau im Nebel

          Hier finden Sie Geschichtliches und Geschichten rund um Nassau und das Nassauer Land:   Das Stadtarchiv Nassau: Hans Hermann Meyer und Dr. Hugo Rosenberg Gerda Dürrbaum Dr. Emil Haupt und das "Kurhaus Bad Nassau" Freiherr vom Stein Hermann August Weber Zur Geschichte des Henrietten-Theresen-Stifts in Nassau Herzog Wilhelm und das "Nassauern" Nassau in aller Welt Im "Rösselsprung" durch die Geschichte des Hauses Nassau [mehr]



  • Ortsgemeinde Attenhausen
    Wappen der Ortsgemeinde Attenhausen

    Ortsgemeinde Attenhausen    Attenhausen, Taunusdorf eingebettet auf einer Anhöhe, umwunden vom malerischen Dörsbachtal. Im Jahre 1142 erstmals urkundlich von Papst Innozenz II., König Konrad III. und Erzbischof Hillin von Trier erwähnt, gehörte Attenhausen zu den Stiftungsgütern der Abtei Arnstein , das hier acht Bauernhöfe hatte. Diese Verbundenheit kommt auch im Ortswappen wieder zum Ausdruck. Im Wappen wird mit einer Mitra die ehemalige Zugehörigkeit zum Kloster Arnstein symbolisiert. Mit den Getreideähren wird die Landwirtschaft dargestellt, die in [mehr]



  • Ortsgemeinde Dessighofen
    Wappen von Dessighofen

    Ortsgemeinde Dessighofen   Dessighofen, in Mundart „Dessje" genannt, ist mit ca. 180 Einwohnern eine der kleineren verbandszugehörigen Gemeinden. Sie liegt im Taunus im Südwesten der Verbandgemeinde. Die saftigen, grünen Wiesen links und rechts des Hombaches und die parallel dazu verlaufende K 9 mit ihren Lindenalleebäumen prägen das Landschaftsbild des Ortes. 140 ha Wald laden darüber hinaus zum Spazierengehen und zur Erholung ein. Ein Wanderweg der von Dornholzhausen kommend, über die K 10 nach Niederbachheim führt, lädt ein [mehr]



  • Ortsgemeinde Dienethal
    Wappen der Ortsgemeinde Dienethal

    Ortsgemeinde Dienethal Eigene Homepage unter http://www.gemeinde-dienethal.de/ Dienethal, ein Dorf mit ca. 325 Einwohnern, liegt 2 km westlich von Nassau, dem Sitz der Verbandsgemeinde, im Taunus. Dienethal ist eine reine Wohngemeinde und wegen ihrer engen Tallage ist eine bauliche Ausdehnung nur begrenzt möglich. Der Ort findet um 1340 erstmalige Erwähnung. Um 1430 gehörte Dienethal zu der Sponheimer Grundherrschaft Nievern und gehörte bereits 1344 zum Burgfrieden und dem Gericht Nassau. Die Gemarkungsgröße Dienethals beträgt ca. 150 ha, davon [mehr]



  • Ortsgemeinde Dornholzhausen
    Wappen von Dornholzhausen

    Ortsgemeinde Dornholzhausen Eigene Homepage unter: www.dornholzhausen-rhein-lahn.de   Dornholzhausen gehört mit seinen 249 Einwohnern zur Verbandsgemeinde Nassau und liegt auf den Unterlahnhöhen im naturräumlichen westlichen Hintertaunus im Naturpark Nassau. Die höchste Erhebung ist der Köppel mit 336 m über n. N.   Der Ort wurde erstmals 1260 unter dem Namen „Durrenholzhusen" erwähnt. Die im Barock stark veränderte Pfarrkirche birgt spätromantische Bauteile. Auf dem dominierenden Kirchenvorplatz prägt eine Luther Skulptur , geschaffen aus der ehemalig dort gestandenen [mehr]



  • Ortsgemeinde Geisig
    Wappen der Ortsgemeinde Geisig

    Ortsgemeinde Geisig    Eigene Homepage unter www.geisig.de   Geisig liegt in etwa 250 m Höhe über dem Meeresspiegel, links und rechts des Hombaches. Der Ort wird um 1250/65 als Geisecho und um 1260 als Geiseche erstmals erwähnt. Sein Name, anfangs wohl „Geisaha", „der sprudelnde Bach", der ursprüngliche Name des kleinen Hombaches, deutet darauf hin, daß das kleine Nebental des Mühlbachs schon bald nachdem die Römer ihren auch durch den Geisiger Wald verlaufenden Schutzwall, den Limes, [mehr]



  • Ortsgemeinde Hömberg
    Wappen der Ortsgemeinde Hömberg

    Ortsgemeinde Hömberg    Unsere kleine Ortsgemeinde Hömberg, heute zählt sie 328 Einwohner, bei 168 Haushalten, in 130 Häusern. Das genaue Alter unseres Dorfes weiß niemand so genau. Hömberg findet u.a. 1344 als Ort „Hohinberg“ im Nassauer Burgfrieden Erwähnung und gehörte zum Gericht und Kirchspiel Nassau. Seit dem 14. Jahrhundert hatten dort die vom Stein ihre Habe. Nach 1600 gab es Grubenabbau auf Zink, Kupfer- und Bleierze bis 1870. Schieferabbau erfolgte im 17. [mehr]



  • Ortsgemeinde Lollschied
    Wappen der Ortsgemeinde Lollschied

    Ortsgemeinde Lollschied Der Ort wurde erstmals im Jahre 1260 in einer Erbteilungsurkunde Katzenelnbogener Grafen als "Lollenschieder Dinghof" erwähnt. Unter wechselnden Grundherren änderte sich auch mehrmals die Schreibweise des Ortsnamens bis sich im 18. Jahrhundert der heutige Name manifestierte.   1842 brannte der Ort bis auf wenige Häuser nieder. Danach wurden viele Gehöfte in einem auch heute noch gut erkennbaren, einheitlichen Muster aufgebaut. Lollschieds Wahrzeichen ist die unter Denkmalschutz stehende über 400-jährige Eiche am Friedhof, die [mehr]



  • Ortsgemeinde Misselberg
    Wappen der Ortsgemeinde Misselberg

    Ortsgemeinde Misselberg    Die Ortsgemeinde Misselberg liegt auf einer Höhe von ca. 250 m NN, unmittelbar am Rande des Taunus zum Lahntal hin. Misselberg wurde erstmals 1361 als Mistelberg beurkundet. 1604 bestand die Siedlung noch aus einem Hof mit 3 Häusern. Sie gehörte bis 1821 zu Dienethal. Danach bildete Misselberg eine eigene Gemeinde. Der Ort zählte seit dem späten Mittelalter zum Dreiherrischen Amt Nassau. Misselberg zählt zur Zeit 100 Einwohner. An handwerklichen Betrieben befindet sich hier [mehr]



  • Stadt Nassau
    Wappen der Stadt Nassau

    Stadt Nassau    Mit seinen ca. 5.300 Einwohnern ist die Stadt das Zentrum der Verbandsgemeinde Nassau. Wie Funde aus der Jüngeren Eisenzeit belegen, bot sich die geschützte Lage des Ortes in einer Talweitung der Lahn schon in frühester Zeit zur Besiedlung an. Die erste Erwähnung als „Villa Nassova" stammt aus dem Jahr 915, als der Hof und Verwaltungssitz König Konrads I. mit Zubehör urkundlich dem Walpurgisstift Weilburg geschenkt wurde. Gemeinsam mit Dausenau und Scheuern erhielt Nassau 1348 durch [mehr]



  • Ortsgemeinde Obernhof
    Wappen der Ortsgemeinde Obernhof

    Ortsgemeinde Obernhof Obernhof liegt eingebettet von bewaldeten Bergen und steilen Rebhängen im schönsten Teil der unteren Lahn. Umgeben von einer gepflegten und reizvollen Landschaft, inmitten des Naturparks Nassau, wird Obernhof als Weindorf mit Recht als Perle des Lahntals bezeichnet. Als Fremdenverkehrs- und Erholungsort hat sich das Dorf seinen individuellen Charakter bewahrt.   Liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser, das über 800-jährige Kloster Arnstein (Gemarkung Seelbach) sowie die über 750-jährige Wasserburg Schloss Langenau verleihen dem Ort ein besonderes Flair. Die gepflegten [mehr]



  • Ortsgemeinde Oberwies
    Wappen der Ortsgemeinde Oberwies

    Ortsgemeinde Oberwies Ein waldreiches und hügeliges Landschaftsbild, das zu ausgedehnten Wandertouren einlädt, kennzeichnet die Umgebung der kleinen, landwirtschaftlich geprägten Gemeinde auf den Taunushöhen südwestlich von Nassau. Idyllisch der steile Abstieg ins Mühlbachtal mit einem herrlichen Blick über das Tal vom Aussichtspunkt Heidenpütz.   Mit 165 Einwohnern zählt Oberwies, 335 Meter ü. d. M. gelegen, zu den kleineren Gemeinden der Verbandsgemeinde. Zur Ortschaft gehört der bereits im 14. Jahrhundert erwähnte Hof [mehr]



  • Ortsgemeinde Pohl
    Wappen der Ortsgemeinde Pohl

    Ortsgemeinde Pohl   Eigene Homepage unter www.gemeinde-pohl.de   Pohl ist eine noch ländlich strukturierte Taunus-Gemeinde im Naturpark Nassau mit etwa 366 Einwohnern. Sie liegt im Bereich des mittelalterlichen Einrich-Gaues und gehört heute zur Verbandsgemeinde Nassau und zum Rhein-Lahn-Kreis mit Sitz in Bad Ems.   Wo sich der Taunus nach Nordwesten zur Lahn hin langsam absenkt, wird die Landschaft von sanft gewellten Höhen bestimmt, in die sich Bachläufe tief eingegraben haben. Auf einem solchen Höhenrücken [mehr]



  • Ortsgemeinde Schweighausen
    Wappen der Ortsgemeinde Schweighausen

    Ortsgemeinde Schweighausen  Eigene Homepage unter www.schweighausen-taunus.de   Geografisch gesehen liegt der Ort Schweighausen im Winkel zwischen dem Südufer der unteren Lahn und dem Rhein und grenzt mit seiner Lage im Ostteil an die Oberlahnsteiner Forsten an. Hier wo schon vor über 2.500 Jahren Bewohner ihre Toten in Hügelgräbern unserer Erde anvertrauten, wo der römische Grenzwall von Westen nach Osten verlief und wo früher die Grenze zwischen dem Bistum Mainz und dem Herzogtum Nassau verlief, kann man [mehr]



  • Ortsgemeinde Seelbach
    Wappen der Ortsgemeinde Seelbach

    Ortsgemeinde Seelbach     Seelbach (461 Einwohner, 320 m über N.N.), inmitten des Naturparks Nassau gelegen, zählt mit 728 ha flächenmäßig zu den größeren Orten in der Verbandsgemeinde Nassau. Urkundlich erstmals erwähnt im Jahre 1142, konnte die Gemeinde 1992 ihr 850-jähriges Jubiläum begehen. Das Kloster von Aussichtpunkt "Alei" Eng verbunden mit der Geschichte der Abteikirche Kloster Arnstein, welche zur politischen Gemeinde gehört, waren bereits 1120 die ersten Ansiedlungen von [mehr]



  • Ortsgemeinde Singhofen
    Wappen der Ortsgemeinde Singhofen

    Ortsgemeinde Singhofen  In einem der schönsten Teile des Nassauer Landes, zwischen den wildromantischen, schluchtenreichen Tälern des Dörsbaches und des Mühlbaches, liegt an der bekannten Bäderstraße - Wiesbaden-Bad Schwalbach-Koblenz-, ehe diese in das Lahntal führt, das Dorf Singhofen.   Die Gemeinde Singhofen kann auf eine lange und abwechslungsreiche, oft auch schicksalhafte Vergangenheit zurückblicken. Dass diese Gegend schon früh besiedelt gewesen sein muss, wird durch die Existenz des Hügelgräberfeldes „Wildstruth" ausgesagt. Diese Grabstätte dürfte 800 bis 500 v. [mehr]



  • Ortsgemeinde Sulzbach
    Wappen Sulzbach

    Ortsgemeinde Sulzbach Sulzbach liegt in 250 m Höhe in einem Wiesental. Nach aufgefundenen Grundmauerresten muß der Ort bei seiner Entstehung am Südhang des Tales angesiedelt gewesen sein.   Die erste urkundliche Erwähnung findet sich im Teilungsvertrag aus dem Jahre 1255 zwischen Walram und Otto von Nassau. In diesem Vertrag wird die Niederlassung als „Solzbach" bezeichnet. Es ist zu vermuten, daß die Gemeinde nach dem Bach genannt wurde, der das Tal längsseits genau [mehr]



  • Ortsgemeinde Weinähr
    Wappen der Ortsgemeinde Weinähr

    Ortsgemeinde Weinähr    Eigene Homepage unter www.weinaehr.de   Etwa 1 km vor der Einmündung des Gelbaches in die Lahn liegt in einer weiten Talaue der Fremdenverkehrsort Weinähr. Seinen Namen hat das Dorf von dem lateinischen Namen des Gelbaches, der Anara hieß. Das Dorf hieß Anre. Im 15. Jahrhundert kam ein anderer Ortsname Sygelanre (Sigelanre) und Siegelähr (Siegellähr) auf. Es wird aber auch ebenso oft, besonders bei Eintragungen in deutscher Sprache, der Name Weynähr genannt, der [mehr]



  • Ortsgemeinde Winden
    Wappen der Ortsgemeinde Winden

    Ortsgemeinde Winden    Winden, 1250 erstmals urkundlich erwähnt, zählt heute 800 Einwohner. Das Wappen der Gemeinde, 1659 schon genannt, wird seit 1984 als Gemeindesiegel verwendet. Eine Urkunde vom 4. Oktober 1250 beweist, daß Winden schon damals eine Pfarrkirche besaß. Die Gemarkung Winden umfaßt 700 ha, davon sind ca. 550 ha Wald mit reizvollen Wanderwegen. Ende der 50ziger Jahre trat eine rege Bautätigkeit ein. Alte Häuser im Ortskern wurden saniert, neue Baugebiete entstanden. So wurden bis heute ca. [mehr]



  • Ortsgemeinde Zimmerschied
    Wappen der Ortsgemeinde Zimmerschied

    Ortsgemeinde Zimmerschied    Zimmerschied, eine der kleinsten Gemeinden in der Verbandsgemeinde Nassau mit 100 Einwohnern, liegt am Südhang des Westerwaldes auf einer Höhe von 460 m über NN. Gerühmt wird hier die reine Höhenluft und die nebelfreie Lage sowie die Erholung fern vom Lärm der Städte und des Verkehrs. Umgeben von einer gepflegten und reizvollen Landschaft mit Feldern und Wiesen liegt Zimmerschied inmitten eines großen Waldgebietes mit gepflegten Wander- und Reitwegen im Naturpark Nassau. Die Gemarkung umfasst [mehr]



  • Verbandsgemeinde Nassau
    Wappen der Verbandsgemeinde Nassau

    Verbandsgemeinde Nassau  Mit dem 12. Landesgesetz über die Verwaltungsvereinfachung im Lande Rheinland-Pfalz vom 1. März 1972 wurde die Verbandsgemeinde Nassau aus der Stadt Nassau, den Gemeinden Attenhausen, Dessighofen, Dienethal, Dornholzhausen, Geisig, Hömberg, Lollschied, Misselberg, Obernhof, Oberwies, Pohl, Schweighausen, Seelbach, Singhofen, Sulzbach, Weinähr, Winden und Zimmerschied gebildet. Als Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung wurde die Stadt Nassau bestimmt. Mit Bildung dieser Verbandsgemeinde wurde Nassau wieder Verwaltungssitz für sein Umland, nachdem es über 600 Jahre bis zum Jahre 1885 Amtsort war. [mehr]